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Neuer Forschungsverbund: Materialien für Fusionskraftwerke testen

© Laura Richter, FRM II/TUM

Säugetiervorfahr mit kaum Schnurrhaaren – ein möglicher Nachteil im Überlebenskampf?

© Márcio L. Castro, Medina et al. (2025)

Neue Studie am MLZ enthüllt bislang detailliertestes temperaturabhängiges Bild von Ethylencarbonat.

© Reiner Müller, FRM II / TUM

Eine neue Art kann durch die Untersuchung eines 10 Millionen Jahre alten Reptilienschädels enthüllt werden: Fontisaurus tarumbaire.

© Bernhard Ludewig FRMII / TUM, Michael Tripoli, Frederic Pahisa / Gemeindeverwaltung Viladecavalls

Mit Neutronen in die Vergangenheit blicken: Eine internationale Konferenz des MLZ zeigt das Potenzial der Teilchen für die Archäologie.

© Paul Scherrer Institut und Laura Richter, FRM II/TUM

Wie ein Doktorand am FRM II an der Mondbasis der Zukunft forscht

© ESA

Ein interdisziplinäres Forschungsteam hat an der Positronenquelle NEPOMUC am FRM II Kristalldefekte nachgewiesen, die Batterien effizienter machen.

© Wenzel Schürmann, Andreas Heddergott / TUM

Zu hohe Spannungen in einem Material können zu Rissen führen und es damit unbrauchbar machen. Um das zu verhindern, haben Forschende am Material Science Lab des MLZ einen Verbundwerkstoff untersucht.

© FRM II / TUM

Von Smartphonesensoren, die bei der Erforschung von Antimaterie helfen, bis hin zu additiver Fertigung zur Beseitigung von Weltraumschrott: Der neue wissenschaftliche Jahresbericht 2025 ist online!

© Laura Richter, FRM II / TUM

Selbst messen, ausprobieren und entdecken: Beim Girls’ Day erhielten 14 Mädchen Einblicke in eine Karriere als Wissenschaftlerin am FRM II.

© Laura Richter, FRM II / TUM

Neutronen statt Alchemie - Spurensuche im Deutschen Museum

© Anke Görg, FRM II / TUM

Selbstheilende Hydrogele: Wie bewegliche Polymerketten Risse reparieren und stabile Strukturen schaffen

© generiert mit KI, Gemini und Tobias Hase

Erfahren Sie mehr Über uns.

© Andreas Heddergott, FRM II / TUM

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MLZ - Neutronen für Forschung und Innovation
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Das MLZ - Neutronen für Forschung und Innovation

Forschungs-Neutronenquelle
Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)

Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) ist ein wissenschaftliches Zentralinstitut der Technischen Universität München (TUM) auf dem Gelände des modernen Forschungscampus Garching.


Hier ermöglichen Neutronen und Positronen ein breites Gebiet der Anwendungen in Forschung, Industrie und Medizin: Vom Entwickeln neuer Technologien, wie Batterien für Elektroautos, bis hin zu präzisen Medikamenten gegen Krebs.

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Veranstaltungen

03.09.2026
TUM-Expertenforum 2026 (Industrieveranstaltung)
05.09.2026
Internationaler Workshop zu Techniken und Anwendungen langsamer Positronenstrahlen - SLOPOS17 organisiert von der Universität der Bundeswehr München (Workshop)
02.12.2026
MLZ User Meeting 2026 (Konferenz)
10.09.2028
21st International Conference on Positron Annihilation (Konferenz)

Aktuelles

15.07.2026

Neuer Forschungsverbund: Materialien für Fusionskraftwerke testen

Christoph Hugenschmidt an der Positronenquelle des FRM II.

Am Forschungscampus Garching sollen die Materialien für künftige Fusionskraftwerke entstehen. Im Rahmen eines neuen Programms des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bündeln… [weiterlesen]

07.07.2026

Wie schlau waren unsere Vorfahren?

Ein südamerikanisches Forscherteam hat einen 230 Millionen Jahre alten Säugetiervorfahr zum ersten Mal hochaufgelöst mit Neutronen am FRM II untersucht. Die Paläontologen erhielten so Einblick in die… [weiterlesen]

02.07.2026

Neue Echsenart mit Neutronen entdeckt

Forscher haben am FRM II mit Neutronen eine bislang unbekannte Echsenart identifiziert, die offenbar weit verbreitet war. Das etwa zehn Millionen Jahre alte Fossil zeigt, dass es damals deutlich mehr Arten gab… [weiterlesen]

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© Andreas Heddergott, TUM

Neutronenquelle

Der FRM II ist eine der leistungsfähigsten und modernsten Neutronenquellen weltweit.

© Bernhard Ludewig, FRM II / TUM

Forschung

Das Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ): Spitzenforschung mit Neutronen und Positronen am FRM II.

© Astrid Eckert, FRM II / TUM

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Industrie
© Bernhard Ludewig, FRM II / TUM

Industrie

Materialanalyse, Bauteilprüfung und Bestrahlung für Automobilindustrie, Luft-und Raumfahrt, Halbleiterindustrie sowie für Branchen Maschinenbau, Chemie, Medizintechnik, u.v.m.

© Bernhard Ludewig, FRM II / TUM

Medizin

Neben den Radioisotopen zur Diagnose sowie zur Therapie von Tumorerkrankungen gibt es am FRM II eine Anlage für die Teletherapie von malignen Tumoren.

© FRM II / TUM

Ihr Besuch am FRM II

Besucher:innen am FRM II sind herzlich willkommen!
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